Es ist wichtig, hin und wieder zu unseren Wurzeln zurückzukehren, um der schnelllebigen hektischen Welt zu entfliehen und sich einen Moment der Entspannung zu gönnen. OFYR ist um diese Philosophie herum konzipiert. Die Hitze der Flammen weckt ein ursprüngliches Verlangen, sich zu versammeln und zu entspannen. Schauen wir uns also einmal an, wie Sie Ihr OFYR-Feuer richtig entfachen können.

MACHE IHR ERSTES OFYR-FEUER

Es ist wichtig, ein kleineres Feuer für etwa 30 Minuten anzuzünden, damit sich die Grillplatte richtig setzen kann. Wenn die Grillplatte wirklich gut erhitzt ist, träufeln Sie Olivenöl auf und verteilen Sie es mit einem Küchentuch. Das Olivenöl wird sich mit dem Schutzwachs vermischen und der Schutzwachs lässt sich leicht entfernen. Tröpfeln Sie 2-3 Mal Olivenöl auf die Platte und vereiben Sie es.

WELCHES IST DAS BESTE BRENNHOLZ

Unser bevorzugtes Brennholz ist Buchenholz, da dieses einen sehr hohen Brennwert hat. Eschenholz ist auch gut geeignet.

Die ideale Größe für die Scheitel beträgt etwa 10 x 30 cm. Wir raten davon ab, größere Holzstücke zu verwenden. Diese neigen zwar dazu, schnell Feuer zu fangen, brennen aber in der Regel nicht richtig ab, da im Kegel dann keine gute Sauerstoffzirkulation ist. Wir empfehlen, sehr trockenes Holz ohne Rinde mit einer Restfeuchte von maximal 18-20% zu verwenden.

Für einen Kochabend (4-5 Stunden) benötigen Sie im Durchschnitt etwa zwei OFYR-Holztasche von je etwa 50 Litern, je nach Außentemperatur und Witterungsbedingungen.

Der beste Weg, ein Feuer zu entfachen

Stapeln Sie die Holzstücke paarweise, als ob Sie ein Blockhaus bauen würden (siehe Abb. 3), wobei die Rinde nach außen zeigt, um die Rauchbildung weiter zu verhindern. Rauchbildung beim Anzünden eines Feuers oder beim Nachlegen von neuem Brennholz kann durch den Einsatz unseres OFYR-Buffadoo (siehe Abb. 4) weitgehend verhindert werden, so dass das neue Holz fast augenblicklich Feuer fängt. Die Außentemperatur ist ein wichtiger Faktor für die Zeit, die benötigt wird, um die Grillplatte richtig zu erhitzen. Diese Zeit kann von 25-30 Minuten im Frühling und Sommer bis zu 45-60 Minuten im Herbst und Winter reichen.